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Petra Kunz
Eine Stimme - viele Gesichter


Gedankenspiel mit eigenem Namen

NIEFERN-ÖSCHELBRONN.
Da war die Anspielung auf den eigenen Namen (Petra Kunz) in "Kunzstücke« -was die junge Sopranistin Petra Kunz aus Marxzell im Nieferner Kirnbachmuseum vor einer halben Hundertschaft der kleinen kulturellen Szene auf die musikalisch-kabarettistischen Beine stellte, waren 18 wahre Kunststücke in Gestik Mimik, Komik und Gesang. Getragen von dem kongenialen. Klavierspiel des Pianisten Dietmar Schlager aus Karlsruhe setzte Petra Kunz beste Kleinkunst in die Tat um und begeisterte ihr Publikum.

Die Zuhörer und Zuschauer im Kirnbachmuseum kamen aus dem Staunen nicht heraus. Das Naturtalent Petra Kunz spielte mit ihrem Können bis in die feinsten Nuancen. Die Liebe zwischen den Geschlechtern zog sich wie ein roter Faden durch alle gesanglichen Vorträge. Und da die junge Marxzeller Künstlerin zu ihrem Können viel Natürlichkeit, Anmut und Schönheit ausstrahlte, waren "Kunzstücke" kleine Juwelen einer Stimme mit vielen Gesichtern. Petra Kunz stand nicht stocksteif auf dem Museumspodest und spulte ihre Nummern herunter. Sie bewegte sich grazil in feinsten. Kostümen zum Klavierspiel von Dietmar Schlager und überzeugte bis in die Haarspitzen. Da sie ausschließlich Ohrwürmer vortrug sang das Publikum mit und sparte nicht mit langanhaltendem Beifall. Während der Pianist Dietmar Schlager die Pausen hin zur neuen Kostümierung locker überbrückte; kam Petra Kunz mit immer neuen Gesichtern und zeitgemäßen Verkleidungen auf die Kleinbühne. Besonders ihre Hüte und ihre Mieder bestachen und gaben der adventlichen Veranstaltung einen vorweihnachtlichen Glanz anderer Art mit bester Unterhaltung und einem erotischen Hauch.

Als die Zugabe "Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht" durch das Kirnbachmuseum erklang ging ein wunderschöner Abend zu Ende, der sich durch eine Fülle von Feinheiten auszeichnete.

Gottfried Heinbach
(Aus der Pforzheimer Zeitung 19.12.2003)

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