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Petra Kunz
Eine Stimme - viele Gesichter
 
Angenehme Augenblicke

Gesangverein Erheiterung in der Buckenbergkirche


PFORZEIM. Schon in vielen Pforzheimer Gotteshäusern wie Stadtkirche, Schloßkirche oder Herz-Jesu-Kirche haben die Sänger vom Gesangverein Erheiterung 1877 Pforzheim ihre Stimmen erklingen lassen. Jetzt begeisterte die von Chordirektorin Siegrun Stütz dirigierte gemischte Sangesgemeinschaft in der evangelischen Buckenbergkirche mit einem "Geistlichen Konzert".

"Für eine gewisse Leichtigkeit", so die Chorleiterin, sorgte Marius Zachmann, der im beschwingten Wechsel zwischen Piano am Altar und Orgel auf der Empore nicht nur mit einer Messe eines französischen Barockmusikers zu überzeugen wusste. "Bach ist immer gut für alles", begründete Siegrun Stütz den "Riesensprung" vom Orgelwerk Johann Sebastian Bachs zu Gospel- und Spiritual-Musik, zumeist aus der Not heraus von den menschlichen Sehnsüchten berichtende Lieder wie "Swing low" oder "Kumbayah my Lord".

Zu einem Höhepunkt der angenehmen Augenblicke gelang der Gesang von Petra Kunz: Sowohl beim Spiritualsolo "Sometimes I feel like a motherless child" als auch bei den gemeinsam mit dem Chor dargebotenen Werken von Wolfgang Amadeus Mozart wie "Laudate Dominum" zeigte die Sopranistin ihr gesangliches Können.

Gekrönt wurde das Chorkonzert mit der Aufführung der "Messe breve Nr.7" von Charles Gounod, von der sich die Kirchenbesucher ebenso begeistert zeigten, wie auch alle anderen Melodien in Erinnerung bleiben sollten.

(Pforzheimer Zeitung, 29.April 2008)


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